![]() |
|
|
Donnerstag 10.05.2012 09.00 Uhr - 17.00 Uhr ZAW Zentrum für Aus- und Weiterbildung, Bogislawstr. 20, 04315 Leipzig
Der größte Teil unseres Gebäudebestandes ist aus einer Zeit, zu der Barrierefreiheit kein Thema war. |
|
08:30 09:00 09:05 09:15 09:45 10:30 11:00 11:45 12:30 |
Anmeldung Begrüßung Dipl. Ing. Jörg Böhning, Leipzig, pbs architekten Altengerecht und Barrierefrei? Dipl. Ing. Peter Schewe, Dresden Vorsitzender des BDB Landesverbandes Sachsen Barrierefrei im Altbau - Geht das überhaupt? Typische Altbauten, Typische Menschen, Typische Probleme Dipl. Ing. Architekt Jörg Böhning, Leipzig pbs architekten Was ist bauordnungsrechtlich gefordert? Vorschriften zum barrierefreien Bauen im Freistaat Sachsen Dipl. Ing. Bernd Augsburg, Dresden Sächs. Staatsministerium des Inneren Diskussionsrunde mit Kaffee Was wünschen die Betroffenen? Barrierefreiheit ist für alle gut! Dipl. Ing. Rolf Sondershaus Behindertenverband Leipzig e.V. Sind barrierefreie Wohnungen im Altbau gefragt? Erfahrungen der Wohnungswirtschaft Dipl. Ing. Kerstin Klare Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft Diskussionsrunde zu den Themen des Vormittags - Imbiss |
13:30 14:30 15:15 15:45 16:15 16:45 17:00 |
Ganzheitlich barrierefrei Möglichkeiten und Ästhetik im Einklang mit der DIN 18040 Dipl. Ing. Bernd Steltner HEWI Heinrich Wilke GmbH Lebensräume barrierefrei gestalten Was ist barrierefrei? Die neue VDI Richtlinie 6008 Dipl. Ing. Christof Kerkhoff VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. Diskussionsrunde mit Kaffee Barrierefrei - Sanierung öffentlicher Gebäude Frau M.Sc. Lydia Richter Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Niederlassung Zwickau Herr M.A. Uwe Haupt Sächsisches Staatsministerium der Finanzen Barrierefrei - Sanierung von Wohnungsbauten Projektbeispiele/Herangehensweise Dipl. Ing. Architektin Christiane Domke Abschlussgespräch - Was können wir tun? Dipl. Ing. Jörg Böhning, Leipzig Architekt Schluss der Veranstaltung Gelegenheit zur Diskussion mit den Refe- renten, Ausgabe der Tagungsunterlagen und Bescheinigungen. |
|
|
Donnerstag 12.05.2011 09.00 Uhr - 17.00 Uhr ZAW Zentrum für Aus- und Weiterbildung, Bogislawstr. 20, 04315 Leipzig
Umnutzungen: was geht, was geht nicht? |
|
08:30 09:00 09:15 09:30 10:15 11:00 11:30 12:15 13:00 |
Anmeldung Umnutzungen: was geht, was geht nicht? Dipl. Ing. Jörg Böhning, Leipzig, pbs architekten Vortrag zum download Umnutzung - besser als Abriss? Dipl. Ing. Architekt Adalbert Haberbeck, Leipzig Grußwort des BDB Landesverband Sachsen Vortrag zum download Es ist viel erreicht, es gibt viel zu tun! Anreize für privates Engagement Dipl. Ing. Karsten Gerkens, Leipzig Leiter Amt für Stadterneuerung und Wohnbauförderung Vortrag zum download Wie geht das, was gehen muss? Umnutzungen und Bauordnungsrecht Dipl. Ing. Gerd Schirmer, Leipzig Leiter des Leipziger Bauordnungsamtes von 1990-2010 Vortrag zum download Diskussionsrunde mit Kaffee Vorbeugender Brandschutz ohne Kompromisse Brandschutztechnische Konzepte für Umnutzungen Dr.-Ing. Hans-Ulrich Rönn, Leipzig Brandschutzbüro Rönn Brandschutz und Denkmalschutz? Brandverhalten von Bestandskonstruktionen Dr.-Ing. Peter Nause Geschäftsbereichleiter Brandschutz, MFPA Leipzig Vortrag zum download Diskussionsrunde zu den Themen des Vormittags - Imbiss |
14:00 15:00 15:30 16:00 16:45 17:00 |
Umnutzung, eine Chance für die energetische Sanierung? Lösungen und Konzepte am Beispiel der Umnutzung des Urbankrankenhaus in Berlin Kreuzberg Dr. Rudolf Plagge, Dresden Laborleiter am Institut für Bauklimatik an der TU Dresden Aussen erhalten - innen gedämmt Erfahrungen und Grenzen mit kapillaraktiver Innendämmung Dipl. Ing. Alexander Range Calsitherm Silikatbaustoffe GmbH Vortrag zum download Diskussionsrunde mit Kaffee Umnutzungen in Leipzig: Wohnhaus zum technischen Rathaus Dipl. Ing. Ronald Wanderer, Leipzig königwanderer architekten BDA Dreiseitenhof zum Ausstellungsgebäude Dipl. Ing. Claudius Gabriel Gabriel Architekten. Leipzig Vortrag zum download Abschlussgespräch Ist der Anspruch sinnvoll? Dipl. Ing. Jörg Böhning, Leipzig Architekt Schluss der Veranstaltung Gelegenheit zur Diskussion mit den Refe- renten, Ausgabe der Tagungsunterlagen und Bescheinigungen. |
|
|
Donnerstag 06.05.2010 09.00 Uhr - 17.00 Uhr ZAW Zentrum für Aus- und Weiterbildung, Bogislawstr. 20, 04315 Leipzig
Technik und Installation im Altbau |
|
08:30 09:00 09:15 09:30 10:15 11:00 11:30 12:15 13:00 |
Anmeldung Neue Technik in alten Mauern Dipl. Ing. Jörg Böhning, Leipzig, Architekt Vortrag zum download Die Technik bringt es Dipl. Ing. Architekt Adalbert Haberbeck, Leipzig Grußwort des BDB Landesverband Sachsen Einsatz effizienter Haustechnik bei der Sanierung Wunsch und Wirklichkeit Dipl. Ing. Werner Hegemann, DGNB Auditor, Aachen Ingenieurgemeinschaft TEN GmbH Strom braucht man immer, wohin mit der Wärme? Möglichkeiten des Einsatzes von KWK im Altbau Dr. Ing. Uwe Schröder, Leipzig Eichhorn Glathe Schröder GbR Vortrag zum download Diskussionsrunde mit Kaffee Reicht die Umweltwärme für den Altbau? Möglichkeit des Einsatzes von Wärmepumpen Dipl. Ing. Stephan Oehlert, Darmstadt Gerber Ingenieurgesellschaft Geothermie mbH (GIG) Vortrag zum download Heizen mit niedrigen Temperaturen Flächenheizungen können das, Systeme für Sanierungen Dipl. Ing. Thomas Berger, Leipzig Lindner Armaturen GmbH Diskussionsrunde zu den Themen des Vormittags - Imbiss |
14:00 14:30 15:00 15:30 16:00 16:45 17:00 |
Lüften ohne Wärmeverluste Dipl. Ing. Hans Georg Glathe, Leipzig Eichhorn Glathe Schröder GbR Vortrag zum download Sonnenstrom gibt es kostenlos Nutzungsbeispiele von Photovoltaik im Bestand Dipl. Ing. Werner Wilms, Aachen Ingenieurgemeinschaft TEN GmbH Einen Aufzug dazu Geht nicht gibt es nicht Möglichkeiten und Sinn eines Aufzuges im Altbau Dipl. Ing. Norbert Kubisch, Leipzig ThyssenKrupp Aufzüge Deutschland GmbH Diskussionsrunde mit Kaffee Und für alles gibt es Geld vom Staat Sie beraten - wir finanzieren: KfW! Prokuristin Silke Apel, Frankfurt KfW Bankengruppe, Vertrieb Förderberatung Vortrag zum download Abschlussgespräch Ist der Anspruch sinnvoll? Dipl. Ing. Jörg Böhning, Leipzig Architekt Schluss der Veranstaltung Gelegenheit zur Diskussion mit den Refe- renten, Ausgabe der Tagungsunterlagen und Bescheinigungen. |
|
|
Donnerstag 14.05.2009 09.00 Uhr - 17.00 Uhr ZAW Zentrum für Aus- und Weiterbildung, Bogislawstr. 20, 04315 Leipzig
Schallschutz und Feuchteschutz im Altbau |
|
08:30
09:00 09:15 09:30 10:30 11:00 11:50 12:00 13:00 |
Anmeldung Wir können etwas tun Bauen mit Bestand Dipl. Ing. Peter Schewe, Vors. BDB Landesverband Sachsen Schallschutz und Feuchteschutz im Altbau Ein ungleiches Paar Dipl. Ing. Jörg Böhning, Leipzig, Architekt Vortrag zum download Schallschutz im Altbau Die Grundlagen Dipl. Phys. Dietmar Sprinz, Leipzig ö.b.u.v.S. für Bauakustik, MFPA Vortrag zum download Diskussionsrunde mit Kaffee Zusatznutzen Verbesserung des Schallschutzes von Wänden und Decken durch zusätzliche Konstruktionen Jens Förster, Dresden Fa. Rigips Diskussionsrunde zum Thema Die Luft tauschen - nicht die Wärme Wohnungslüftung mit Wärmerückgewin- nung im Gebäudebestand Eberhard Paul, Mülsen GF Fa. Paul Wärmerückgewinnung Vortrag zum download Diskussionsrunde zu den Themen des Vormittags - Imbiss |
14:00 14:40 15:10 15:50 16:00 16:45 17:00 |
Frischer Wind Lüftungskonzepte - lüftungstechnische Maßnahmen Anforderungen, Gesetze, Regeln Dr.-Ing. Thomas Hartmann ITG Institut für technische Gebäudeausrüstung Dresden Forschung und Anwendung GmbH Vortrag zum download Diskussionsrunde mit Kaffee Wenn schon, denn schon Neue Schallschutzfenster im Denkmal Dipl. Ing. Claus Henning, Langenwetzendorf Fa. Wertbau Fensterbau Vortrag zum download Diskussionsrunde zum Thema Nahtlos dicht Flüssige Abdichtungssysteme Gesetzliche Grundlagen - Technische Möglichkeiten Mario Heinl, Vellmar Fa. Kemper System Vortrag zum download Abschlussgespräch Schall und Rauch? Lassen sich die Anspräche an Schall- schutz und Feuchteschutz im Altbau reali- sieren? Dipl. Ing. Jörg Böhning, Leipzig Architekt Schluss der Veranstaltung Gelegenheit zur Diskussion mit den Refe- renten, Ausgabe der Tagungsunterlagen und Bescheinigungen. |
|
|
Donnerstag 29.05.2008 09.00 Uhr - 17.00 Uhr ZAW Zentrum für Aus- und Weiterbildung, Bogislawstr. 20, 04315 Leipzig Die Notwendigkeit zur Verbesserung der Energieeffizienz im Altbau ist unbestritten. Welche Maßnahmen möglich sind und was sinnvoll ist, wenn neben Energieeffizienz auch gesundes Wohnen eine entscheidende Rolle spielt, wird Thema der Veranstaltung sein. Grundsätzlich ist auch im Altbaubestand die Schaffung von Passivhausstandards möglich. Das Bundesbauministerium hat hierzu mehrere Modellvorhaben initiiert. Energiesparendes Bauen wird von der Bundesregierung mit über 5 Milliarden Euro gefördert. Dabei steckt der Teufel im Detail. Eine energieorientierte Altbausanierung führt zu immer dichteren Gebäudehüllen. Der notwendige Luftaustausch für die Wohnungen stellt inzwischen den Hauptanteil an den Ergieverlusten der Gebäude dar und wird deshalb auf ein Minimum reduziert. Muss dies nicht zwangsläufig zu einer stärkeren Anreicherung von Schadstoffen in der Raumluft und zu immer schwierigeren bauphysikalischen Konstruktionen führen? Wesentlicher Bestandteil der Gebäudesanierung ist die Integration alternativer Energieformen. Solare Haustechnik kann ein Ansatz sein, zusätzliche Gewinne in der Energiebilanz zu realisieren. Neben allen technischen Aspekten darf nicht vergessen werden, dass historische Gebäude immer auch ein Stück Baukultur darstellen. Ist alles technisch Machbare, gesellschaftlich auch gewollt? Wir wollen die Einzelaspekte beleuchten, um gewappnet zu sein für die schwierigen Fälle, in denen wir uns entscheiden müssen. |
|
Grußwort |
Verträgt das Denkmal den Dämpfer? | ||||||||
|
Der Altbau - ungedämmte Freude? |
Falsch gedämmt ist auch nicht gut | ||||||||
Vom Altbau zum Passivhaus |
Wohnen, mit und ohne Schimmel | ||||||||
Passivhausstandard im Altbau | Gesundheitsbewußt modernisieren | ||||||||
Solare Haustechnik im Altbau |
Abschlussdiskussion |
|
|
Donnerstag 03.07.2007 09.00 Uhr - 17.00 Uhr Konferenzbereich im Haus der AOK, Jahnallee / Willmar-Schwabe-Straße 2, 04109 Leipzig Verbesserung der Tragfähigkeit von Bauteilen: Gebäude verändern sich im Laufe der Zeit. Sie verändern ihr Aussehen, ihren Zustand und häufig auch ihre Nutzung. Veränderte Anforderungen machen aber immer auch eine Anpassung des Bauwerks an die neuen Nutzungsbedingungen erforderlich. Wir erleben zur Zeit einen Boom an Umnutzungen. Alte Speichergebäude, Bahnhöfe, Umschlaghallen: alles wird umgebaut. Die Veränderung der Transport- und Warenwelt fordert ihren Tribut in städtebaulicher und baulicher Hinsicht. Wo bis vor wenigen Jahren noch Bahnhöfe mit ihren riesigen Lager-, Rangier- und Umschlagflächen große Areale der Innenstädte beherrschten, klaffen heute große Lücken. Im gleichen Maße wie Containerbahnhöfe und Logistikzentren außerhalb der Städte neu entstehen, stehen alte Gebäude innerhalb der Städte leer. Der technologische Wandel der Gesellschaft lässt sich immer auch an seinen Gebäuden ablesen. Selbst Kirchen bleiben hiervon nicht unberührt: Hotels, Buchhandlungen, bisweilen sogar Diskotheken halten hier Einzug. So viele Museen können gar nicht gebaut werden, wie alte Fabriken leer stehen und umgenutzt werden wollen. Und immer stellt sich die gleiche Frage: Verträgt das Gebäude die neue Nutzung? Welche Tragfähigkeit hat die alte Konstruktion? Lässt sich die alte Konstruktion ertüchtigen, müssen neue Bauteile hinzugefügt werden, oder ist ein Abbruch unumgänglich? Die Tagung will hierauf Antworten geben, vor allem auf die Frage, wie kann man Abriss und Neubau vermeiden und statt dessen die alte Konstruktion zu neuem Leben und zu neuer Haltbarkeit erwecken! |
|
Grußwort |
Kleb dich stark |
|
Die Post geht ab |
Kleine Ursache - Große Wirkung |
Hält der Altbau, was er verspricht? |
Die Basis muss stimmen |
Decke gut - alles gut | Zum Schluss: die Prüfung |
Manchmal ist mehr drin, als man denkt |
Abschlussdiskussion |
|
|
Donnerstag 11.05.2006 09.00 Uhr - 17.00 Uhr Konferenzbereich im Haus der AOK, Jahnallee / Willmar-Schwabe-Straße 2, 04109 Leipzig Brandschutz im Altbau Brandschutz ist eines der zentralen Themen beim Bauen. Für den klassischen Neubau sind die Anforderungen des Brandschutzes über die Regelungen der Bauordnungen nahezu instrumentalisiert. Bauart, Baukonstruktionen, Brandabschnitte, Feuerwiderstandsdauer, all das ist in den Bauodnungen und den ergänzenden Normen weitgehend geregelt. Im Altbau ist dies anders. Die Gebäude sind häufig älter als die jeweiligen Bauordnungen. Ihre Konstruktion passt nicht in die geltenden Vorschriften. Trotzdem muss bei Umbauten und Sanierungen die Genehmigungsfähigkeit gesichert und der Brandschutz gewährleistet werden. Hier sind besondere Überlegungen erforderlich. We schützt man alte, vielleicht denkmalgeschützte Bauteile ausreichend gegen die Brandbelastung? Wie stellt man ausreichende Rettungswege sicher? Kann man Defizite in einem Bereich durch erhöhte Aufwendungen in anderen Bereichen kompensieren? Diese zentralen Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung, die praxisgrechte Lösungen zum Thema Brandschutz im Altbau aufzeigt. |
|
Brandschutz: Im Altbau ist alles anders? |
Der Brandschutz zerstört des Konzept -
oder führt zu neuen Ideen. |
Die Bauordnung muss erfüllt werden! |
Feuer und Glas - verträgt sich das? |
Wie brennt ein Altbau, wenn er brennt? | Die Menschen müssen raus, sicher und schnell |
Intelligente Konzepte berücksichtigen die |
Abschlussdiskussion |
|
|
Donnerstag 02.06.2005 09.00 Uhr - 17.00 Uhr Konferenzbereich im Haus der AOK, Jahnallee / Willmar-Schwabe-Straße 2, 04109 Leipzig Neue EnEV 2006 - Was erwartet uns? Zum 4. Januar 2006 wird eine novellierete Fassung der Energieeinsparverordnung in Kraft treten. Welche Änderungen gegenüber der jetzt gültigen EnEV sind für bestehende Gebäude zu erwarten? Wesentlicher Bestandteil der neuen EnEV wird der Energiepass für Altbauten sein. Wie sieht dieser Energiepass aus? Wann wird der Energiepass eingeführt? Welche Verpflichtungen resultieren daraus für Eigentümer und Besitzer? Welche Rechte hat der Mieter? Für welche Gebäude gilt der Energiepass? Wie können die Konstruktionen in Altbauten sinnvoll ermittelt werden? Ist der Energiepass eine Chance für die Bauwirtschaft? ....oder für Architekten und Ingenieure? Welche Hilfen zur finanzierung von Energiesparmaßnahmen werden angeboten? Die Tagung gibt Antworten auf alle aktuellen Fragen zur neuen Energieeinsparverordnung und zum neuen Energiepass, vor allem zur sinnvollen Umsetzung in der Praxis. |
|
Grußwort |
Heiligendamm. Traumoase an der Ostsee. |
|
Energieeinsparverordnung 2006 |
Was kommt nach der EnEV? |
Wärmedämmung im Altbau. |
Zum Heizen braucht man Kohle. |
Energieeinsparverordnung erfüllt. |
Abschlussdiskussion |
Das hält schon. Wie viel Verordnung |
|